Markus Barth:
"Haha ... Moment, was?”

Ein halbes Jahr war Markus Barth auf Reisen und seit er zurück ist, besteht sein Leben fast ausschließlich aus „Haha... Moment, was?“-Situationen. 

„Haha... Moment, was?“ - das ist diese Millisekunde zwischen spontanem Lachen und „Oh verdammt, die meinen das ernst!“. Zwischen „Du verarschst mich doch!“ und „Hui, du machst das aber hartnäckig!“. Zwischen „Weißte, was ich gerade verstanden habe?“ und „Ach, das hast du wirklich gesagt?“. Kurz: Die Momente, in denen dir schlagartig klar wird, dass die globale Kaffeetafel bisweilen gehörig einen an der Waffel hat. Und diese Momente sind überall: Im Supermarkt und in der Politik, in der Religion und an der Wursttheke, in der U-Bahn und in Veronika Ferres-Tweets.

Markus Barth zeigt in seinem neuen Stand-up Programm den einzig sinnvollen Umgang mit akutem Weltenwahnsinn auf: Lachen, wundern, wieder
lachen. Hilft doch alles nix. Natürlich kann man das Leben bierernst nehmen.
Aber wer bei Bier ernst bleibt, hat ja wohl überhaupt nichts verstanden.

PREMIERE: 10. NOVEMBER 2018

 

 


 

Markus Barth:
"Sagt wer?”

Stand-Up Soloprogramm

Lustig und schlau - das muss ja kein Widerspruch sein: Markus Barth denkt nun mal gerne nach. Und wenn die eigenen Freunde plötzlich Sätze sagen, die man nur von seinen Eltern kennt, im Netz das Kommentier-Tourette grassiert und sogar der eigene Hund irgendwie depressiv guckt, kann man sich schon mal fragen: „Muss das eigentlich alles so?” 

Deswegen haut Barth in seinem neuen Stand-Up Programm ein paar lieb gewonnene Überzeugungen vom Sockel und ersetzt reihenweise Ausrufe- durch Fragezeichen. Sollte man im Job wirklich Aufputschmittel schlucken, oder lieber den Chef sedieren? Brauche ich am Handy einen Fingerscanner, oder eher einen Alkomat? Und was ist die größere Leistung: Auf einem Kometen landen, oder abends um sechs einen Parkplatz in der Innenstadt finden? 

So pflügt Markus Barth fröhlich durch sein und unser Leben und macht ganz schnell klar: Nichts bringt all die Welterklärer und Meinungströter so nachhaltig aus der Fassung, wie ein gut gelaunter Zweifler. 

Ca. 90 Minuten
Text: Markus Barth
Regie: Hülya Dogan-Netenjakob

 


Termine
Website
Facebook
Presse-Release